4 Die Drei-Hütten-Tour zu den Drei Zinnen

Die Drei Zinnen aus der Vogelperspektive

Ausgangsort: Berghotel (1370 m)
Auf einen Blick: Berghotel - Talschlusshütte - Zsigmondyhütte - Büllelejochhütte - Dreizinnenhütte -Talschlusshütte
Höhenunterschied: 1158 m
Höchste Wegstelle: Büllelejochhütte (2528 m)
Reine Gehzeit: 6 bis 7 Stunden
Weglänge: ca. 13 Kilometer
Schwierigkeit: 5-Bergschuh-Wanderung

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Wanderkarte: Die Drei-Hütten-Tour

Wegbeschreibung: Zunächst mit Bus oder Pkw (zu Fuß 45 Minuten) ins Fischleintal zum Parkplatz beim Dolomitenhof (1454 m). Von dort nahezu eben zur Talschlusshütte (1548 m) und rechts auf Weg 102/103 im Altensteintal kurz hinauf zu einer Wegteilung. Hier links ab und auf Weg 103 hoch über dem Talgrund des Bacherntales hinauf zur Zsigmondyhütte (2235 m; Prachtblick auf Elferstock und Zwölfer). - Vom Schutzhaus nun auf dem mit Nr. 101 markierten Höhenweg über felsige Böden teilweise leicht ansteigend westwärts zum Oberbachernjoch und nach rechts zur Büllelejochhütte (2528 m). Kurz weiter zum Büllelejoch (2522 m), nordseitig über Geröll ein Stück steil hinunter und dann in schöner, ebener Wanderung mit Blick zur Dreischusterspitze zur großen Dreizinnenhütte am Toblinger Riedl (2438 m). Herrlicher Blick auf die Drei Zinnen!! Von der Hütte nun auf Weg 102 nordostwärts über die Bödenalm mit den beiden oberen Seen und anschließend durch das wildschöne Altensteintal, das im Süden vom gewaltigen Aufbau des Einserkofels überragt wird, hinab zur Talschlusshütte im Fischleintal und zurück zum Ausgangspunkt.

Tipps und besondere Hinweise: Der landschaftlich großartige Höhenweg verbindet die Zsigmondyhütte mit der Dreizinnenhütte, die den berühmten Blick auf die grandiosen Nordwände der Drei Zinnen bietet. Auf Halbweg steht die Büllelejochhütte als angenehme Einkehrstätte. Die unschwierige, aber doch lange Wanderung wird zunächst vom gewaltigen Zwölferkofel beherrscht und später vom Paternkofel, der im Ersten Weltkrieg durch den Heldentod Sepp Innerkoflers Berühmtheit erlangt hat. Sollte laut Wetterbericht der Nachmittag eintrüben, so ermöglicht die umgekehrte Runde freie Sicht auf die Drei Zinnen am Vormittag.

Zusammenfassung: ein absoluter Klassiker und Muss für jeden Sexten Besucher vor den Nordwänden des schönsten Berges der Dolomiten zu stehen.

 

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