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1. Klettersteig Rotwandspitze (2936 m)

Ausgangspunkt: Bergstation der Rotwandwiesen Gondelbahn (1914 m)
Gehzeiten:
Gesamt ca. 6 Stunden
Zustiegszeit ca. 1 ¼ Stunden
Zeit am Klettersteig ca. 2 ½ Stunden  - 690 hm
Abstiegszeit ca. 2 ¼ Stunden
Höhenmeter: ca. 1020 m
Schwierigkeit: 1

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Tourenvorschlag Tappeiner

Wegbeschreibung

Detailstrecken am Klettersteig:
20% Stahlseil, einige Eisenleitern am Einstieg,
80% Steig und exponierter Pfad

Berghotel – Rotwandwiesen – Rotwandköpfe – Rotwandspitze – Burgstall – Rotwandwiesen – Berghotel

Vom Berghotel zur Kirche und von dort rechts in die Heideckstraße Wir überqueren die Brücke und gelangen zu einer Kreuzung. Hier können wir entweder geradeaus den Wald- und Wiesenweg nehmen, der an der Festung Heideck vorbeiführt oder links den unteren Weg der an einem Reitstall vorbeiführt. Über beide Wege erreicht man das Fischleintal. Bei der Fischleinboden-Hütte (großer Parkplatz) überquert man die Straße und dort führt ein schmaler Weg mit der Nr. 153 gekennzeichnet rechts hinauf zu den Rotwandwiesen (bei Neuschnee werden Schneeschuhe benötigt und man sollte sich unbedingt nach dem Lawinenbericht erkundigen). Der Weg ist kurvig und eng, aber gut begehbar. Menschenleer und dicht beschneit kann man die Naturlandschaft genießen! Das letzte Stück geht steil unter dem Lift hinauf und endet bei der Bergstation der Rotwandwiesenseilbahn. Hier kann man entweder in der Rudihütte oder Rotwandwiesenhütte einkehren und sich stärken. Wer einen Schlitten mitgenommen hat, kann über die wunderschöne Rodelbahn hinunterrodeln oder mit dem Lift hinunterfahren.

Schwierigkeit und allgemeine Informationen

Langer und vielbegangener Aufstieg mit einem Steilaufschwung (Leiter) am Beginn der Route. Viel Gehgelände, zu geringem Teil auch in exponiertem Umfeld. Trittsicherheit und eine gute Portion an alpiner Erfahrung werden für diese Tour vorausgesetzt. An der Nordflanke des Aufstieges trifft man häufig noch im Frühsommer auf harte Altschneereste. Sowohl ein Gewitter, als auch der erste Wetterumschwung im Frühherbst sorgen oft für winterliche Verhältnisse am Klettersteig!

Zustieg

Von der Bergstation Rotwand (1914 m) wandert man über den Weg Nr. 100, der über die Rotwandwiesen führt, bis zu den Rotwandköpfen. Man folgt der Markierung „Rotwand-Klettersteig“ zum Einstieg auf 2300 m. Auftakt ist eine etwa 40 m lange Eisenleiter.

Routen-Info

Der mit roten Dreiecken markierte Aufstieg folgt zum Großteil Wegen und Steiganlagen aus dem Ersten Weltkrieg. Alle Steilstufen am Klettersteig sind gut mit Stahlseilen gesichert oder durch Leitern entschärft.

Charakteristik und technische Details

Leichter Klettersteig mit nur wenigen exponierten Passagen und einer langen Leiter am Einstieg. Der restliche Aufstieg ist, wo notwendig, gut gesichert.

Abstieg

Vom Gipfel geht man bis in den Schuttkessel unterhalb des Wurzbachgipfels (kurz vor der Leiter) abwärts. Dort kann man, anstatt über die Rotwandköpfe abzusteigen, nach rechts (Hinweise) durch einen schmalen Felsspalt weiter gehen und folgt dann dem Burgstallweg (Nummer 15B) zurück zum Ausgangspunkt.

Tipp

Lässt sich gut mit dem Alpinisteig (Nr. 3) und der Ferrata Zandonella (Nr. 2) kombinieren.

Highlights

Dolomitenmotive rundum: Dreischusterspitze, Zwölfer, Elfer, Blick vom Gipfel auf die Hochbrunnerschneide; Panorama vom Gipfel der Rotwand.


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