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29. Fanesschlucht - Vie ferrate delle cascate della Val di Fanes

Schwierigkeit: 2
Gesamtbewertung: 1

 

Zeit insgesamt: ca. 4 Stunden
Aufstieg und Abstieg: 500 Hm
Zustiegszeit: zum ersten Steig ca. ¾ Stunde, vom ersten zum zweiten Steig ca. 1 Stunde
Zeit am Klettersteig: jeweils maximal ½ Stunde
Abstiegszeit: vom ersten Steig zurück zum Ausgangspunkt ca. 35 Minuten, vom zweiten Steig zum Ausgangspunkt ca. 1,5 Stunden
Ausrichtung: verschieden

Tour als PDF-Download

Anfahrt und Ausgangspunkt

Bis nach Toblach, dort links ins Höhlensteintal (Richtung Cortina) abzweigen und über Schluderbach und Cimabanche (Im Gemärk) bis zur ersten Linkskehre. Direkt in der Kehre zweigt nach rechts eine kleine Straße ab (Beschilderung „Ra Stua“). Großer Parkplatz am Beginn der gesperrten Straße zur Alm Ra Stua.

Schwierigkeit und allgemeine Informationen

Zwei kurze, eigenständige und relativ einfache Klettersteige im Bachbett des Fanesbaches. Bestens geeignet für Kinder (Seil und Klettersteigausrüstung!) oder für den Klettersteigneuling, Zwischen dem ersten und dem zweiten Klettersteig liegt ca. 1 Stunde zusätzlicher Fußweg. Im Frühjahr während der Schneeschmelze und im Sommer während eines Gewitters sind beide Klettersteige zu meiden.

Zustieg

Vom Parkplatz nach links über einen Forstweg bis zum Bach absteigen und dann über einer Wiesenlichtung weiter, bis man auf den breiten Forstweg trifft, der durch das Fanestal zur Fanesalm führt (Weg Nr. 10-401). Kurz nach der Brücke „Ponte Outo“ (tiefe Schlucht) steht rechts des Weges eine Bank. Dort beginnt und endet der erste Klettersteig (Ferrata G. Barbara). Von der Bank geht man über die Abkürzung (Weg Nr. 10) zum Teil steil aufwärts, bis man wieder auf den Forstweg trifft, dem man folgt. Bei einem Wegweiser führt ein Pfad nach rechts zum Klettersteig „Ferrata cengia de Mattia“, unter dem Wasserfall hindurch und über eine Brücke zurück zur Forststraße.

Routen Info

Nettes Halbtagesunternehmen, bei stabilen Wetter auch noch am Nachmittag möglich. Zwischen den beiden Klettersteigen liegt in relativ langer Anmarsch.

Charakteristik und technische Details

Diese beiden technisch relativ einfachen und gut mit Stahlseil und einigen Eisenbügeln gesicherten Klettersteige können auch unabhängig voneinander begangen werden. Beide Anstiege führen hinter einem Wasserfall hindurch; dementsprechend feucht ist die Umgebung: Kurze ungesicherte Gehstrecken sind einfach zu meistern. Die Begehung lässt sich gut mit dem Aufstieg zur Fanesalm verbinden.


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