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27. Kaisejägerweg – Kleiner Lagazuoi (2.778 m)

Schwierigkeit: 1
Gesamtbewertung: 1

 

Detailstrecken am Klettersteig 15% Stahlseil, 75% Steig und Gehgelände, eine kurze Hängebrücke
Zeit insgesamt: ca. 3 ¾ Stunden
Aufstieg und Abstieg: 680 Hm
Zustiegszeit: ca. ¾ Stunden
Zeit am Klettersteig: ca. 1,5 Stunden - 300 Hm
Abstiegszeit: ca. 1,5 Stunden
Ausrichtung: Süd, Südwest

Tour als PDF-Download

Anfahrt und Ausgangspunkt

Von Cortina zum Falzarego-Pass (2105 m). Großer Parkplatz bei der Talstation der Seilbahn zum Lagazuoi.

Schwierigkeit und allgemeine Informationen

Bei dieser Gipfeltour handelt es sich mehr um eine anspruchsvolle Wanderung, als um einen Klettersteig. An schönen Sommertagen wird man auf diesem Aufstieg, der größtenteils auf wieder instand gesetzten Steigen aus dem Ersten Weltkrieg verläuft, sicherlich nicht alleine sein!

Zustieg

Vom Parkplatz folgt man kurz dem Weg Nr. 402 neben der Skipiste aufwärts und biegt dann nach links auf einen neuen Weg ab, quert den Geröllkegel unterhalb des Lagazuoi und gelangt bald schon zu den ersten Stellungsresten aus dem Ersten Weltkrieg. Der Weg führt im Zickzack steil aufwärts zum Beginn der Sicherungen.

Routen-Info

Schönes Bergerlebnis mit wenig Eisen, dafür aber vielen „Bergsteigern“! Der „Piccolo Lagazuoi“, von dem sich eine einmalige Aussicht bietet, ist ein beliebter Gipfel, da er von der Seilbahn-Bergstation aus schnell und einfach erreichbar ist.

Charakteristik und technische Details

Schöne und relativ einfache Gipfeltour inmitten des „Dolomitengeschehens“; alle exponierten Stellen entlang des Aufstieges sind gut gesichert, die Sicherungen wurden erst vor kurzer Zeit instandgesetzt. Entlang des Auf- und Abstieges trifft man immer wieder auf Relikte aus dem Ersten Weltkrieg (zum Teil gibt es dazu beschreibende Texte).

Abstieg

Man kann natürlich mit der Bahn ins Tal schweben und so die an sich schon eher kurze Tour um ca. 1 ½ Stunden verkürzen. Der Abstieg durch den von der italienischen Gebirgstruppe „Alpini“ gebauten und vor einiger Zeit wieder instand gesetzten Stollen ist aber ein einmaliges Erlebnis (Taschenlampe vorausgesetzt!). Man geht vom Rifugio Lagazuoi hinunter zur Seilbahnstation. Direkt hinter der Station beginnt der gesicherte Abstieg, der zwischen Schützengäben hindurch zum Eingang des Tunnels leitet, der steil durch den Berg hinunter zum „Martini Band“ (Cengia Martini) führt. Historisch interessierte Bergsteiger können dem Band nach rechts bis zu seinem Ende folgen (entlang des Bandes wurden mehr oder weniger alle Anlagen aus dem Ersten Weltkrieg restauriert). Ansonsten wendet man sich nach links und erreicht so in Kürze den Weg Nr. 402, über den man zum Ausgangspunkt absteigt.

Highlight

Hängebrücken, der Lagazuoi-Stollen. Blick vom Lagazuoi auf die Marmolada – die Königin der Dolomiten.


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