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8. Paternkofel De Luca-Innerkofler-Steig (2.744 m)

Schwierigkeit: 2
Gesamtbewertung: 2

 

Detailstrecken am Klettersteig 70% Stahlseil, 10% exponierter Pfad, 20% Kriegstunel
Zeit insgesamt: ca. 5 Stunden
Aufstieg und Abstieg: 680 Hm
Zustiegszeit: ca. 1 ¾ Stunden
Zeit am Klettersteig: ca. 1 ¼ Stunden - 160 Hm
Abstiegszeit: ca. 2 Stunden
Ausrichtung: Nord, Ost

Tour als PDF-Download

Anfahrt und Ausgangspunkt

Bis nach Toblach, dort links ins Höhlensteintal (Richtung Cortina) abzweigen und bis Schluderbach fahren. Links weiter Richtung Misurina. Kurz vor der Ortschaft links abbiegen und über die Mautstraße hinauf zum großen Parkplatz bei der Auronzohütte. Auch vom Fischleintal oder Innerfeldtal erreichbar.

Schwierigkeit und allgemeine Informationen

Empfehlenswerte Gipfelüberschreitung auf den Spuren des Ersten Weltkrieges. Ideale Tagestour in spektakulärer Umgebung. Bergerfahrung und Trittsicherheit ein Muss. Früh in der Saison kann der Bergsteiger in den Stollenanlagen auf Reste von Schnee und Eis treffen, was im ungünstigen Falle eine Begehung des Klettersteiges unmöglich macht.

Zustieg

Von der Auronzo-Hütte (2.326m) folgt man dem breiten Schotterweg zum Paternsattel und weiter zu Drei-Zinnen-Hütte (2.405m). In der Nähe der Hütte weist ein Schild den Weg zur „Galleria Paterno“. Man geht vorbei am bekannten Felstürmchen, dem Frankfurter Würstel, und auf kurzen Strecken durch Felstunnel zum Eingang des Paternstollens.

Routen-Info

Abwechslungsreicher Klettersteig mit Zustieg durch eine Stollenanlage aus dem Ersten Weltkrieg (Stirnlampe unbedingt erforderlich)! Achtung, nach strengen Wintermonaten trifft man im Frühsommer oft noch auf Eis im Stollen. Ab der Gamsscharte kurzer Steilaufschwung, der komplett mit Stahlseilen gesichert ist (links Aufstieg - rechts Abstieg).

Charakteristik und technische Details

Interessanter Anstieg auf alten Kriegswegen, größtenteils mit neuen Stahlseilen gesichert. Zum Teil müssen exponierte Passagen, sowohl im Aufstieg (im Gipfelbereich, kurze leichte Kletterei), als auch im Abstieg ungesichert (absolute Trittsicherheit) überwunden werden.

Abstieg

Vom Gipfel geht man über den Aufstiegsweg zurück bis in die Gamsscharte und steigt rechts durch die Süd-Ost Rinne (zum Teil verblasste, rote Markierungsdreiecke) ab. Man folgt dem alten Kriegssteig zurück zum Paternsattel. Der nur teilweise gesicherte Weg weist sehr ausgesetzte Passagen auf und verlangt absolute Trittsicherheit.

Highlight

Die Aussicht auf fast alle Gipfel der Sextner Dolomiten, vor allem natürlich auf die Drei Zinnen.


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