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Vom Berghotel aus fährt man mit dem Bus bis zum Kreuzbergpass. Dort befindet sich der Informations-Turm der Route. Gestartet wird auf dem Weg 131 bis zur Kreuzung bei einer kleinen Kapelle. Es geht weiter geradeaus über einen schmalen Weg in den Wald hinein. Nach ca. 100 m befindet sich auf der linken Seite eine Holzsäule mit der Aufschrift 1753, bei welcher man links abbiegt. Immer dem Weg entlang, bis man wieder auf die breite Schotterstraße trifft. Nach einigen Metern auf der Schotterstraße biegt man bei der nächsten Holzsäule rechts ab und gelangt wieder auf einen etwas schmaleren Weg. Nachdem man erneut auf die Forststraße gelangt, biegt man bei der Holzsäule erneut rechts ab. Entlang des Weges befinden sich zahlreiche Grenzsteine und Felsenkreuze. Auf Höhe der Alpe Nemes Hütte geht es auf der rechten Seite des Baches weiter, welcher immer wieder gekreuzt wird. Der Weg verläuft immer am Bach und Waldrand entlang. Kurz vor der „Hirtenhütte“ befindet sich ein Wasserfall. An der „Hirtenhütte“ angekommen biegt man links ab und es geht über den Weg 146 bis zur Alpe Nemes Hütte. Dort angekommen geht es über den Weg 131 wieder zurück zum Kreuzbergpass oder direkt nach Moos.
Der beschriebene Weg ist nur ein kurzer Teil des gesamten Wanderweges. Der Weg 1753 führt eigentlich von Kartitsch über den Karnischen Kamm, an der Obstansersee-Hütte vorbei bis zum Kreuzbergpass. Von dort aus besteht die Möglichkeit in Richtung Arzalpenkopf zu wandern. Dort befinden sich mehrere Bunker.
Entlang des Weges sieht man Bunker des „Alpenwalls“ und die Grenzmauern, die oft als Schützengräben im Ersten Weltkrieg genutzt wurden, aber immer noch erkennbar sind. An der Grenzlinie sind insgesamt 18 Grenzsteine positioniert, zwei davon direkt in den Felsen gehauen und sechs in Form von großen Steinsäulen.
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