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14. Wanderung auf die Schusterplatte

Ausgangsort: Moos/Berghotel (1370 m)
Auf einen Blick: Berghotel – Fischleintal – Innichriedl – Schusterplatte – (Dreizinnenhütte) - Fischleintal – Berghotel
Höhenunterschied: 1587 m
Höchste Wegstelle: Schusterplatte 2957 m
Reine Gehzeit: 8 Stunden
Weglänge: ca. 14 Kilometer
Schwierigkeit: 5

Tour als PDF-Download

Wegbeschreibung

Vom Berghotel mit dem Bus oder Pkw ins Fischleintal. Von dort zur Talschlusshütte und auf Weg Nr. 102 rechts hinauf Richtung Dreizinnenhütte. Wenn man die Hütte bereits sieht kurz vor den Bödenseen weist eine Wegtafel rechts zur Schusterplatte hin, wo man bis zum nahen Innichriedl (2381 m, Schützengräben) geht und dann den Sattel überquert. Auf der anderen Seite steigt man nun einen grasverwachsenen Geröllhang hinauf und dann geht man nach links durch eine Art kleines Tal (Kriegstunnel) zum Niederjoch (2465m). Über Militärpfade steigt man schnell ins Innichriedlkar ab, überquert dieses und steigt direkt in die breite Rinne ein. Durch die Rinne steigt man mühsam, aber ohne Schwierigkeiten auf einem mit Steinmännchen gut markierten Steig hinauf und gelangt an den Fuß von Felsstufen, die vom Wasser glattgescheuert wurden. Hier hält man sich links und (1. alpiner Grad) überquert so die Felssstufen. Oberhalb der Steilstufe gelangt man in einen breiten Schuttkessel den man überquert und dann steil einen felsigen Hang in Richtung Altensteinscharte hinauf. Man erreicht einen Einschnitt, von dem aus man auf die fast furchterregende Weißlahn hinunterblicken kann. Links geht es über teilweise ausgesetzte Bänder über einen Schutthang, vorbei an sonderbar geformten Felsblöcken, hinauf auf die lange und platte Höhenkuppe, an deren äußerstem nördlichen Rand Steinmännchen stehen; auch ein Vermessungspunkt befindet sich dort. Der Abstieg erfolgt über denselben Weg, wobei man aber in der Dreizinnenhütte einkehren kann oder aber ins Innerfeldtal absteigen kann.

Karte

Tipps und besondere Hinweise

Die Schusterplatte ist ein schöner, vielbegangener Gipfel, der Bergsteigern wegen seines Ausblicks und des relativ leichten Zugangs bekannt ist. Sie erhebt sich auf der Süd-Nord-Hauptachse der Dreischustergruppe und bietet einen besonders herrlichen Ausblick auf die nahe Dreischusterspitze. Dem Blick enthüllt sich hier ein wilder, gemarterter, jedoch wundervoller Gipfel. Die Schusterplatte ist daran erkennbar, dass ihr Gipfel lang und platt ist. Steinmännchen stehen auf dieser Kuppe. Dennoch eine lange Tour, die erfahrenen Bergwanderern vorbehalten ist.

Zusammenfassung

Eine durchaus wertvolle, sehr empfehlenswerte Gipfelbesteigung, wo im Süden die rotgelben Wände des Paternkofels und der Drei Zinnen leuchten und im Norden die Fernsicht durch die Dreischusterspitze beeinträchtigt wird.


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